Heimspiel gegen Phönix: „Punkten, punkten, punkten!“

IMG_7996_2Am kommenden Samstag, 16 Uhr, empfängt der FC Schaan auf der heimischen Rheinwiese den FC Phönix Seen aus Winterthur. Nach dem gefühlten Sieg in Widnau am vergangenen Sonntag (1:1) soll nun auf der Rheinwiese der erste Dreier her. Obwohl einige Spieler ausfallen werden, ist Spielertrainer Vito Troisio zuversichtlich, dass es am Samstag erstmals zum Sieg reicht.

Moralisch gestärkt werden die Schaaner ihr nächstes Heimspiel angehen. „Der Punkt gegen Widnau, so wie er entstanden ist, fühlte sich an wie ein Sieg“, erklärt Spielertrainer Vito Troisio. “ Das tat der Moral sicher gut und zeigt einmal mehr, dass wir mit jedem mithalten können in dieser Liga.“

„Wir haben elf Finalspiele vor uns“
Die Mission Klassenerhalt wird für die Schaaner noch einige harte Arbeit bereit halten. „Es gibt keine einfachen Spiele, für uns sind es verbleibende elf Finalspiele. Dass es in dieser Liga keine schwache Gegner gibt, zeigt der Sieg von Phönix gegen Frauenfeld mit 4:0!“, meint Troisio zum Gegner, dem man sich auswärts mit 2:4 geschlagen geben musste. Das überraschende Resultat der „Phönizier“ gegen Frauenfeld ändert jedoch nichts an den Zielen. „Bezwingen können wir Phönix wie jeder andere Gegner auch, mit voller Konzentration. Jeder muss seinen Job machen auf dem Platz.“ Phönix hat schnelle Stürmer und grossgewachsene Spieler. „Wir müssen bei Steilpässen und bei Standards besonders auf der Hut sein.“

Die Bank wird sich beweisen müssen
Für das 6-Punkte-Spiel gegen Phönix Seen muss Vito Troisio auf einige Spieler verzichten: Phelipe Hatt, Tobias Niedhart und Seyhan Yildiz sind verletzt, Ramon Solinger beklagt einen Todesfall in der Familie, Luca Ventura ist abwesend und Lukas Quaderer sitzt am Samstag eine Gelb-Sperre ab. Zudem ist der Einsatz von Captain Zeciri aufgrund einer Fussverletzung sehr fraglich und zwei bis drei Spieler konnten aus beruflichen oder wegen Nationalmannschaft diese Woche kaum trainieren. „Die Ausgangslage ist nicht die optimalste, aber wie ich immer sage: Es kommt nicht darauf an wer auf dem Platz steht, sondern wie wir auf dem Platz stehen.“ Zuversicht gibt ihm die Kadersituation, die – verglichen zur letzten Saison einige Alternativen bereithält. „Wir haben ein breites und ausgeglichenes Kader, die Absenzen werden nicht gross spürbar sein, denn unsere „Ersatzspieler“ sind bereit und werden ihre Chance nutzen!“, freut sich Troisio auf das nächste „Finalspiel“.