Auch Tuhcic und Kollmann bleiben in Schaan

Fussball FC Schaan12 Armin TuhcicDie Gespräche über die kommende Saison sind weiterhin im Gange. Der FC Schaan freut sich, bekannt zu geben, dass Armin Tuhcic (Bild rechts) und Nicola Kollmann auch in der kommenden Saison dem Kader der 1. Mannschaft angehören werden.

Der FC Schaan hat Perspektive. Gestern haben auch zwei junge Spieler zugesagt, den Weg mit dem FC Schaan weiterzugehen. Zum einen wird Goalie Armin Tuhcic dem Verein erhalten bleiben. „Armin kam im Sommer und hat sich in den letzten Monaten stetig gesteigert. Mit seinen 20 Jahren kann er sich immer noch weiter steigern und es freut uns, dass er dies beim FC Schaan weiterhin tun möchte“, erklärt Präsident Michael Winkler. Tuhcic kam im Sommer aus Buchs nach Schaan, wo er aufgrund des langwierigen Ausfalls vom nominell ersten Goalie Fabian Baumgartner profitieren konnte und zu einem verlässlichen Wert herangereift ist.

Kollmann: Regelmässige Einsätze des Talents
Auch Nicola Kollmann kam letzten Sommer nach Schaan und macht mit regelmässigen Einsätzen – sowohl in der 1. Mannschaft als auch in der U21 Liechtenstein – von sich reden. Der 18-jährige hat sich ebenfalls entscheiden, ein Jahr in Schaan dranzuhängen „Nicola ist eines der grössten Talente, die wir im Land haben. Ich bin stolz, dass er weiterhin in Schaan bleiben wird. Hier bekommt er die Spielpraxis, die er braucht, um eines Tages auch in höheren Ligen bestehen zu können“, ist FCS-Präsident Winkler überzeugt.

„Empfinde die Arbeit als erfolgreich“
Die weiteren Gespräche werden zeigen, ob noch mehr aus dem Kader in Schaan weiter machen wollen. „Einige Spieler wollen abwarten, in welche Liga die Reise geht und haben sich Bedenkzeit erbeten“, erklärt Michael Winkler. „Aber die Türe bleibt für alle Spieler offen, die aktuell zum Kader gehören. Und wie bereits mehrmals betont, würden wir uns freuen, wenn ein solider Stamm erhalten bleibt, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können.“ Winkler betont, dass er die Arbeit – trotz der prekären Tabellensituation als durchaus positiv sieht. Nach dem Umbruch im Sommer mit einem neuen Trainer und dem Einbauen von vielen Jungen Spielern brauche man weiterhin Geduld. „Wir leisten Arbeit für die Zukunft. Diese Tatsache sollte man nicht aufgrund von kurzfristigen Rückschlägen, wie sie aktuell vorgekommen sind, geringschätzen“, so der Präsident.